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Sparkasse Pforzheim Calw
Poststr. 3
75172 Pforzheim

Die Bienenpatenschaft der Sparkasse Pforzheim Calw

Für süße Gewinne und eine sichere Zukunft - goldwichtig.

Die Bienenpatenschaft der Sparkasse Pforzheim Calw

Für süße Gewinne und eine sichere Zukunft - goldwichtig.

Großes entsteht, wenn viele anpacken - wie bei den Bienen. Als Projektpatin schafft die Sparkasse Pforzheim Calw mit Blühweiden neuen Lebensraum und siedelt neue Bienenvölker an.

Bienenpatenschaft

Die Sparkasse Pforzheim Calw handelt

Wir schaffen gemeinsam Zukunft in Pforzheim, dem Enzkreis und dem Landkreis Calw, denn das ist die Heimat vieler unserer Kundinnen und Kunden. Die Sparkasse Pforzheim Calw macht sich stark - für die Nachhaltigkeit und für die Region.

Großes entsteht, wenn viele anpacken - wie bei den Bienen. Für deren Wohl und das der Natur packen wir als Sparkasse an. Gemeinsam mit beeswe.love von ZOGI nature schafft die Sparkasse Pforzheim Calw als Projektpatin mit Blühweiden neuen Lebensraum und siedelt neue Bienenvölker in der Region an. So erhalten wir nachhaltig die Artenvielfalt, gestalten neuen Lebensraum und profitieren vom "flüssigen Gold" der fleißigen Bienen.

Bienen auf Bienenwaben

Starke Leistung! Für 500 g Honig fliegt eine Biene rein rechnerisch drei Mal um die ganze Erde und es braucht eine Lebensleistung von ca. 200 Bienen.

Bienen im Bienenstock

Die Sparkasse Pforzheim Calw freut sich auf das Jahr mit unseren neuen fleißigen Mit­arbeiterinnen und ist schon sehr gespannt auf die „süße Ernte“.

Die Hälfte der 560 in Deutschland lebenden Bienenarten ist inzwischen vom Aussterben bedroht. Der verantwortungslose Einsatz von Pestiziden, eingeschleppte Schädlinge und schlichter Futtermangel sind nur einige der Gründe, warum Wild- und Honigbienen sowie Insekten vom Artensterben bedroht sind.  

Deshalb hat die Sparkasse Pforzheim Calw sich entschlossen, als nachhaltig denkendes Unternehmen zu handeln und mit einer Bienenpatenschaft ganz konkret einen wertvollen Beitrag für den Erhalt der Artenvielfalt zu leisten.

Unser Bienenvolk

Die Bienenpatenschaft geht in ein neues Jahr!

Gruppenfoto zum Einzug des neuen Bienenvolkes

Von links: Johannes Bauer (Imker von beeswe.love), Andrea Weiler (NH-Koordinatorin), Timo Steinbrecher (FD Wilhelmshöhe), Felix Golkowsky (GSL Wilhelmshöhe), Dr. Georg Stickel (Vorstandsmitglied), Ralph Günthner (Direktor), Stephan Günthner (Direktor), ukrainischer Imker (beeswe.love). 

Biene auf einer Blume

... eine von unseren 50.000 neuen Mitarbeiterinnen.

Seit dem 19. April 2024 hat die Sparkasse Pforzheim Calw 50.000 neue Mitarbeiterinnen! Diese beschäftigen sich allerdings nicht mit Finanzfragen, sondern mit der Produktion von Honig. Den Sitz haben unsere fleißigen Bienen bei der Sparkasse auf der Wilhelmshöhe in Neuenbürg. 

Wir freuen uns, die Bienenpatenschaft auch für 2025 weiterzupflegen und unsere zahlreichen Honig-Mitarbeiterinnen weiterzubeschäftigen.  

Imker am Bienenstock
Bienenstock der Sparkasse Pforzheim Calw
Offener Bienenstock der Sparkasse Pforzheim Calw
10 gute Gründe

10 gute Gründe, die Bienen zu schützen

  1. Von der Bestäubung durch die Bienen hängt ein Großteil der landwirtschaftlichen Erträge im Pflanzen-, Garten- und Obstbau ab.
  2. Ohne Bienen würden wir nur halb so viel ernten können, und unser Obst und Gemüse wäre kleiner, ärmer an Vitaminen und von schlechterer Qualität.
  3. Der ökonomische Nutzen der Biene liegt global bei etwa 265 Milliarden Euro. Allein in Deutschland: 2,7 Milliarden Euro! 
  4. In Deutschland sind 584 Wildbienenarten heimisch. 39 Arten sind bereits ausgestorben. Die Hälfte aller Bienenarten ist vom Aussterben bedroht! Besonders Monokulturen, Pestizide, Krankheiten und Parasiten schädigen die Insekten.
  5. Die Honigbiene ist in Deutschland nach Rind und Schwein das drittwichtigste Nutztier.
  6. Fast 80 Prozent aller Nutz- und Wildpflanzen werden von der Westlichen Honigbiene bestäubt.
  7. Von 100 Pflanzenarten, die über 90 Prozent der Nahrung der Menschen sicherstellen, werden Beobachtungen zufolge 71 von Bienen bestäubt.
  8. Kulturpflanzen wie Kakao, Vanille und Maracuja sind zu 100 Prozent auf die Bestäubung durch Bienen angewiesen.
  9. Bei Stein- und Kernobst steigert die Insektenbefruchtung den Fruchtertrag um 40 Prozent.
  10. Vögel, Käfer, Igel, Mäuse, Eichhörnchen und Co. fressen Samen und Früchte, die ohne Bestäubung nicht vorhanden wären.

 

 

Imker begutachtet die Bienenwaben
Bienenstöcke auf einer blühenden Wiese
FAQs

Die Honig-FAQs

Wie entsteht Honig?

Die fleißigen Sommerbienen oder Arbeiterinnen sammeln den Nektar von Blütenpflanzen oder den Honigtau von Nadelbäumen und speichern diesen in ihrer Honigblase. Zurück im Bienenstock lagern sie die Ernte in Waben ein, die im Anschluss von den Stockbienen weiterverarbeitet wird.

Warum heißt Honig eigentlich Honig?

Der süße Saft hat seinen Namen von seiner Farbe: Der indogermanische Begriff, von dem „Honig“ abstammt, bedeutet so viel, wie der „Goldfarbene“.

Welche Inhaltsstoffe sind in Honig enthalten?

Bis zu 24 verschiedene Zuckerarten (die natürlich nichts mit dem im Haushalt verwendeten »toten« Raffinade-Zucker zu tun haben), über 100 verschiedene Aromastoffe, Aminosäuren, verschiedene Vitamine, Spurenelemente, Minerale und weitere Inhaltsstoffe sorgen für einen gesunden Cocktail. Natürlich variiert die jeweilige Zusammensetzung von den angeflogenen Blütensorten, Herkunftsland, Jahreszeit und Anteilen an Honigtau.

Ist Honig gesund?

Mit rund 320 Kilokalorien pro 100 Gramm ist Honig nicht gerade ein Schlankmacher. Schließlich besteht er zu 80% aus Zucker, was selbstverständlich auch kariesfördernd ist. Also gilt auch hier: weniger ist mehr – aber: Honig enthält weniger Kalorien als Haushaltszucker und darüber hinaus eine Vielzahl gesundheitsfördernde Substanzen:

Konkret enthält Natur-Honig (am besten Bio und vom regionalen Imker) entzündungshemmende Enzyme, bioaktive Stoffe und Antioxidantien, die gesund sind. Die Antioxidantien können sich positiv auf die Herzgesundheit auswirken, den Blutdruck senken und so das Risiko von Schlaganfällen und Herzinfarkten sowie einiger Krebserkrankungen senken sowie sich positiv auf die Sehkraft auswirken. Honig wirkt sich positiv auf den Cholesterinspiegel aus, verbessert die Blutfettwerte, senkt somit das Risiko einer Herzerkrankung oder Diabetes-Typ-2-Erkrankung.  

Für die Haut ist Honig gesund, da er Hautkrankheiten wie Schuppenflechte, Hämorrhoiden und Herpesbläschen heilen kann. Zudem wirkt Honig antibakteriell, 
antientzündlich und wirkt äußerlich angewendet bei Verbrennungen und Wunden manchmal besser als moderne Antibiotika. 

Honig ist ein echter Virenkiller, stärkt das Immunsystem, hilft bei akutem Reizhusten und aufkeimenden Erkältung.

Seit wann gibt es eigentlich schon Imker?

Ein internationales Forscherteam entdeckte vor knapp zehn Jahren Überreste von Bienen in tönernen Bienenstöcken. Dies beweist, dass schon vor etwa 3000 Jahren Bienen für die Wachs- und Honigproduktion gehalten wurden. Und wo? Natürlich in dem Land, wo Milch und Honig fließen soll …genauer, im nordisraelischen Jordantal.

Wie viele Bienen braucht man, um ein Glas Honig herzustellen?

Gehen wir von einem handelsüblichen Glas Honig mit 454 Gramm aus und rechnen ein wenig: Eine Biene kann ungefähr 0,04 Gramm Nektar transportieren. Dieser Nektar enthält zirka 40 % Zucker. Honig allerdings benötigt etwa 80 % Zucker – rechnen wir also mit 0,02 Gramm pro Biene (pro Transport). Es ergäbe sich so eine Anzahl von 22.700 Bienen, die für die Füllung eines einzigen Honigglases benötigt werden.

Macht Honig schön?

Schon Kleopatra wusste um die Wunderwirkung von Honig und badete regelmäßig in Milch und Honig. Denn eine Honigmaske oder ein Bad mit Honig pflegt die Haut wunderbar und macht diese weich und geschmeidig. Aber auch von innen kann der Honig seine Kräfte entfalten: Er lässt die Haut glänzen und bekämpft eine vorzeitige Faltenbildung.

Wie lang ist Honig haltbar?

Honig ist, kühl gelagert und ungeöffnet, mehrere Jahre haltbar. Nachdem er geöffnet wurde, sollte man ihn innerhalb eines Jahres verzehren. Umso länger der Honig geöffnet ist, desto mehr Geschmack verliert er auch.

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