Wir schaffen gemeinsam Zukunft in Pforzheim, dem Enzkreis und dem Landkreis Calw, denn das ist die Heimat vieler unserer Kundinnen und Kunden. Die Sparkasse Pforzheim Calw macht sich stark - für die Nachhaltigkeit und für die Region.
Großes entsteht, wenn viele anpacken - wie bei den Bienen. Für deren Wohl und das der Natur packen wir als Sparkasse an. Gemeinsam mit beeswe.love von ZOGI nature schafft die Sparkasse Pforzheim Calw als Projektpatin mit Blühweiden neuen Lebensraum und siedelt neue Bienenvölker in der Region an. So erhalten wir nachhaltig die Artenvielfalt, gestalten neuen Lebensraum und profitieren vom "flüssigen Gold" der fleißigen Bienen.
Starke Leistung! Für 500 g Honig fliegt eine Biene rein rechnerisch drei Mal um die ganze Erde und es braucht eine Lebensleistung von ca. 200 Bienen.
Die Sparkasse Pforzheim Calw freut sich auf das Jahr mit unseren neuen fleißigen Mitarbeiterinnen und ist schon sehr gespannt auf die „süße Ernte“.
Die Hälfte der 560 in Deutschland lebenden Bienenarten ist inzwischen vom Aussterben bedroht. Der verantwortungslose Einsatz von Pestiziden, eingeschleppte Schädlinge und schlichter Futtermangel sind nur einige der Gründe, warum Wild- und Honigbienen sowie Insekten vom Artensterben bedroht sind.
Deshalb hat die Sparkasse Pforzheim Calw sich entschlossen, als nachhaltig denkendes Unternehmen zu handeln und mit einer Bienenpatenschaft ganz konkret einen wertvollen Beitrag für den Erhalt der Artenvielfalt zu leisten.
Von links: Johannes Bauer (Imker von beeswe.love), Andrea Weiler (NH-Koordinatorin), Timo Steinbrecher (FD Wilhelmshöhe), Felix Golkowsky (GSL Wilhelmshöhe), Dr. Georg Stickel (Vorstandsmitglied), Ralph Günthner (Direktor), Stephan Günthner (Direktor), ukrainischer Imker (beeswe.love).
... eine von unseren 50.000 neuen Mitarbeiterinnen.
Seit dem 19. April 2024 hat die Sparkasse Pforzheim Calw 50.000 neue Mitarbeiterinnen! Diese beschäftigen sich allerdings nicht mit Finanzfragen, sondern mit der Produktion von Honig. Den Sitz haben unsere fleißigen Bienen bei der Sparkasse auf der Wilhelmshöhe in Neuenbürg.
Wir freuen uns, die Bienenpatenschaft auch für 2025 weiterzupflegen und unsere zahlreichen Honig-Mitarbeiterinnen weiterzubeschäftigen.
Die fleißigen Sommerbienen oder Arbeiterinnen sammeln den Nektar von Blütenpflanzen oder den Honigtau von Nadelbäumen und speichern diesen in ihrer Honigblase. Zurück im Bienenstock lagern sie die Ernte in Waben ein, die im Anschluss von den Stockbienen weiterverarbeitet wird.
Der süße Saft hat seinen Namen von seiner Farbe: Der indogermanische Begriff, von dem „Honig“ abstammt, bedeutet so viel, wie der „Goldfarbene“.
Bis zu 24 verschiedene Zuckerarten (die natürlich nichts mit dem im Haushalt verwendeten »toten« Raffinade-Zucker zu tun haben), über 100 verschiedene Aromastoffe, Aminosäuren, verschiedene Vitamine, Spurenelemente, Minerale und weitere Inhaltsstoffe sorgen für einen gesunden Cocktail. Natürlich variiert die jeweilige Zusammensetzung von den angeflogenen Blütensorten, Herkunftsland, Jahreszeit und Anteilen an Honigtau.
Mit rund 320 Kilokalorien pro 100 Gramm ist Honig nicht gerade ein Schlankmacher. Schließlich besteht er zu 80% aus Zucker, was selbstverständlich auch kariesfördernd ist. Also gilt auch hier: weniger ist mehr – aber: Honig enthält weniger Kalorien als Haushaltszucker und darüber hinaus eine Vielzahl gesundheitsfördernde Substanzen:
Konkret enthält Natur-Honig (am besten Bio und vom regionalen Imker) entzündungshemmende Enzyme, bioaktive Stoffe und Antioxidantien, die gesund sind. Die Antioxidantien können sich positiv auf die Herzgesundheit auswirken, den Blutdruck senken und so das Risiko von Schlaganfällen und Herzinfarkten sowie einiger Krebserkrankungen senken sowie sich positiv auf die Sehkraft auswirken. Honig wirkt sich positiv auf den Cholesterinspiegel aus, verbessert die Blutfettwerte, senkt somit das Risiko einer Herzerkrankung oder Diabetes-Typ-2-Erkrankung.
Für die Haut ist Honig gesund, da er Hautkrankheiten wie Schuppenflechte, Hämorrhoiden und Herpesbläschen heilen kann. Zudem wirkt Honig antibakteriell,
antientzündlich und wirkt äußerlich angewendet bei Verbrennungen und Wunden manchmal besser als moderne Antibiotika.
Honig ist ein echter Virenkiller, stärkt das Immunsystem, hilft bei akutem Reizhusten und aufkeimenden Erkältung.
Ein internationales Forscherteam entdeckte vor knapp zehn Jahren Überreste von Bienen in tönernen Bienenstöcken. Dies beweist, dass schon vor etwa 3000 Jahren Bienen für die Wachs- und Honigproduktion gehalten wurden. Und wo? Natürlich in dem Land, wo Milch und Honig fließen soll …genauer, im nordisraelischen Jordantal.
Gehen wir von einem handelsüblichen Glas Honig mit 454 Gramm aus und rechnen ein wenig: Eine Biene kann ungefähr 0,04 Gramm Nektar transportieren. Dieser Nektar enthält zirka 40 % Zucker. Honig allerdings benötigt etwa 80 % Zucker – rechnen wir also mit 0,02 Gramm pro Biene (pro Transport). Es ergäbe sich so eine Anzahl von 22.700 Bienen, die für die Füllung eines einzigen Honigglases benötigt werden.
Schon Kleopatra wusste um die Wunderwirkung von Honig und badete regelmäßig in Milch und Honig. Denn eine Honigmaske oder ein Bad mit Honig pflegt die Haut wunderbar und macht diese weich und geschmeidig. Aber auch von innen kann der Honig seine Kräfte entfalten: Er lässt die Haut glänzen und bekämpft eine vorzeitige Faltenbildung.
Honig ist, kühl gelagert und ungeöffnet, mehrere Jahre haltbar. Nachdem er geöffnet wurde, sollte man ihn innerhalb eines Jahres verzehren. Umso länger der Honig geöffnet ist, desto mehr Geschmack verliert er auch.
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