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Drei Mal ausgezeichnet

Über drei Auszeichnungen als „Sieger Bankentest“ der Tageszeitung DIE WELT für Beste Beratung freuen sich (v.l.): Abteilungsdirektor Markus Schwarz (Firmenkunden), der stellvertretende Vorstandsvorsitzende Hans Neuweiler, Direktor Sven Eisele (Finanzberatung & Immobilien), Bereichsdirektor Stefan Saile (Private Banking) und Vorstandsmitglied Sieghardt Bucher.

Drei Mal „sehr gut“
Beratungsleistung bei der Sparkasse erneut ausgezeichnet

Wie jeder andere Dienstleister auch wird eine Bank an der Zufriedenheit ihrer Kunden gemessen. Dass die Sparkasse Pforzheim Calw auf dem richtigen Weg ist, hat das Deutsche Institut für Bankentests mit dem DIE WELT-Siegel erneut bestätigt. Mit der Gesamtnote „sehr gut“ für die beste Beratung in den Bereichen Private Banking, Baufinanzierung und Firmenkunden.

Viele Bankgeschäfte lassen sich inzwischen schnell und unkompliziert per Telefon, Internet oder über das Smartphone erledigen. Hierfür braucht, vor allem das jüngere Kundenklientel, meist keine Beratung. Doch spätestens wenn es um eine größere Summe geht, ist Unterstützung seitens der Bank gewünscht. Auch wer bauen will, über Vermögen verfügt oder eine eigene Firma hat, braucht vor allem eines: eine gute Beratung.

TOP-Niveau

Beratungsqualität, Service, Freundlichkeit, Atmosphäre und Konditionen auf einem TOP-Niveau. Die Kunden und Interessenten werden bestens beraten.  

Sparkasse besteht Test mit Bravour

Der Vorstand der Sparkasse Pforzheim Calw freut sich sehr über die Auszeichnung mit dem Qualitätssiegel der seit Generationen renommierten Zeitung DIE WELT:

„Damit wird uns von wirklich unabhängiger Seite eine Qualität bestätigt, die all unseren Kundinnen und Kunden das ganze Jahr hindurch zuverlässig und individuell zugutekommt und jederzeit abrufbar ist. Dies ist die Hauptbotschaft hinter dieser Qualitäts-Auszeichnung, die sich in erster Linie an unsere treuen Kundinnen und Kunden richtet – und auch an die, die es künftig werden wollen! Insbesondere ist es eine wertschätzende Auszeichnung für unsere Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter, die täglich mit Engagement, Kompetenz und Freundlichkeit für ihre Kunden in jeder Lebenslage da sind.“

Die Tests

Die Tests der Zeitung DIE WELT

Verdeckte Tester unterwegs

Um genau diese „beste Beratung“ herauszufinden, werden regelmäßig „Mystery Shopper“ von der Zeitung DIE WELT damit beauftragt, die Banken und Sparkassen auf Herz und Nieren zu untersuchen. Unabhängige Mitarbeiter des Internationalen Instituts für Bankentests führen das so genannte „Mystery Shopping“ durch, mit dem Ziel, dem Bürger eine qualifizierte und realistische Orientierungshilfe bei der Wahl seiner Bankverbindung zu geben.

Anhand von bis zu 30 Einzelkriterien, die die Bundesbürger und Konsumenten bei der Wahl ihrer Bankverbindung für entscheidend und wichtig halten, beurteilen die Tester die Qualität des Prozesses und des Beraters.

So läuft das „Mystery Shopping“ ab

Ein verdeckter Testkunde vereinbart einen Termin und lässt sich unangemeldet zu verschiedenen Themen beraten. Er gibt beispielsweise an, demnächst in die Region ziehen zu wollen und eine gute Bankverbindung zu suchen. Beim Termin erhält der Berater dann eine Vielzahl von Informationen zur persönlichen und finanziellen Situation des „Kunden“. So kann der Berater während einer realen Beratungssituation eine auf die individuellen Bedürfnisse des Kunden zugeschnittene Lösung erarbeiten.

Qualitätskriterien

Beurteilt werden nicht nur die Atmosphäre und Freundlichkeit im Beratungsgespräch, sondern auch entscheidende Punkte: die richtige Analyse des Beraters, die Berücksichtigung der Wünsche und Ziele des Kunden und seiner persönlichen Situation (Pläne, Vorhaben, Einkommen, Ausgaben, Erspartes).

Die Ergebnisse

Die Ergebnisse der einzelnen Tests

Der Test für Baufinanzierungen

Speziell bei der Baufinanzierung zählen neben dem effektiven Zinssatz und der Anschlusssicherheit bei der Finanzierung auch eine ganzheitliche Beratung, die individuell zum Kunden und zur Lebenssituation passt. Hat der Berater staatliche Förderungen, Prämien, passende Versicherungen berücksichtigt? Sind die Ersparnisse des Kunden vernünftig angelegt und wie sieht es mit der Zukunftsplanung der Familie bzw. des Kunden aus? All diese Fragen müssen klar und eindeutig beantwortet sein.

Foto: Direktor Sven Eisele und Sieghardt Bucher (Vorstandsmitglied).

Der Test zur Firmenkundenberatung

Bei der Firmenkundenberatung ist der Test noch umfangreicher. Der Berater muss die wirtschaftliche Entwicklung des Unternehmens, der Region und der Branche genau analysieren und insbesondere auf Vorteile und Risiken von Investitionen aufmerksam machen. Erst dann sollte er Empfehlungen geben, sowohl bei Anlagen als auch bei Finanzierungen. Beurteilt werden zudem die Verständlichkeit der Aussagen, die Übersichtlichkeit des Informationsmaterials, die Einhaltung gesetzlicher Vorgaben und die Einbeziehung des Wettbewerbs bei den Finanzierungskosten.

Foto: Hans Neuweiler (stv. Vorstandsvorsitzender) und Abteilungsdirektor Markus Schwarz (Firmenkunden).

Der Test zur Vermögensberatung

Im Testfall geht es um die Geldanlage aus einer Erbschaft in Höhe von ca. 900.000 Euro. Das ist bei dem aktuell niedrigen Zinsniveau keine leichte Aufgabe für einen Kundenberater. Die Aufklärung über Verlustrisiken bei verschiedenen Anlageklassen, speziell bei Aktienanlagen ist hier sehr wichtig. Anlagebereitschaft und Risiko müssen mit dem Kunden besprochen werden. Ebenso bedarf es einer „Musterperformance“ mit Renditeaussagen und Anlagevorschlägen für Aktien, Fonds-Varianten und Anleihen bei passender Risikostreuung für den Kunden nach seinen persönlichen Wünschen und Vorstellungen. Entscheidend ist, ob das Portfolio-Risiko wirklich zum Anlegerprofil passt und die Produktauswahl vor allem qualitätsorientiert ist. Zum Schluss muss die Gesamtberatung zu allen anderen Finanzangelegenheiten beim Kunden auch stimmig sein.
Foto: Bereichsdirektor Stefan Saile (Private Banking) und Sieghardt Bucher (Vorstandsmitglied).

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